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SESSIONIDEEN #hscamp25

Ein Barcamp lebt von den vielen Beiträgen der Teilnehmenden und vor allem von tollen Sessions. Wer vorab ein Angebot, einen Vorschlag oder einen Wunsch für eine Session hat, kann diese schon jetzt in unsere offene Liste eintragen. Dadurch weckt man Interesse bei den Teilnehmenden und kann auch direkt Mitmacherinnen und Mitmacher finden.

Die Sessionzeit beträgt ca. 60 Minuten. Die Sessionräume und Zeitslots werden vor allem nach den Bedürfnissen der Teilnehmenden vergeben. In allen Räumen stehen Beamer oder Bildschirme für den Anschluss von eigenen Geräten zur Verfügung. In begrenzter Zahl können vor Ort auch Notebooks oder Tablets ausgeliehen werden.

Grundsätzlich können Sessions durch jeden Teilnehmenden vorgeschlagen und angeboten werden. Dabei sind auch mehrere Sessionvorschläge möglich z.B. zu verschiedenen Themen oder für unterschiedliche Niveau-Stufen. Ergänzend zu den Sessionräumen bieten wir im Unperfekthaus auch freie Thementische an. Hier kann sich frei zu verschiedenen Themen ausgetauscht bzw. Sessionthemen vertieft werden.

Session eintragen

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Die Eintragung in der Liste ist unverbindlich und hat keinen Anspruch auf Durchführung. Sessionideen können während der Veranstaltung auch spontan vorgestellt werden.

RÜCKBLICK #hscamp24

Barcamp zu Social Media in der Hochschulkommunikation: Künstliche Intelligenz in der Hochschulkommunikation

In diesem Jahr fand das Hochschulbarcamp erstmals unter dem Dach des Bundesverbands Hochschulkommunikation statt. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Hochschulkommunikation, den Social Media Redaktion und anderen Abteilungen kamen aus Deutschland und Österreich zusammen, um sich beim 8. Hochschulbarcamp intensiv mit der Zukunft der Social Media Kommunikation an Hochschulen auseinanderzusetzen. Unter dem Motto „KI und Innovationen in der Hochschulkommunikation“ bot die Veranstaltung eine Plattform für den Austausch über aktuelle Trends, Herausforderungen und neue Lösungsansätze im Bereich Social Media.

Insgesamt 36 Workshops wurden von den Barcamper*innen angeboten, die ein breites Spektrum an Themen abdeckten – von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Erstellung von Social Media Beiträgen über den Einsatz von Chatbots und Corporate Influencern auf LinkedIn bis hin zu Social Media Monitoring und der Planung von redaktionellen Inhalten. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Integration von KI in den Social Media Alltag, der Bewertung und dem Umgang mit aktuellen Phänomenen wie Memes, Tik Tok, Prompting, Corporate Influencing, Threads und dem X-Ausstieg.

Im Rahmen des Barcamps wurde auch der Social Media Innovation Award 2024 verliehen. Er ging an den Social Media Manager Benjamin Gottstein von der FH Dortmund für seine Projektidee „Erste KI-Influencerin für eine deutsche Hochschule“. Der Preis wurde zum sechsten Mal vergeben und fördert die Umsetzung innovativer Social Media-Projekte an Hochschulen.

SOCIAL MEDIA PREIS #hscamp24

Im Rahmen des Hochschulbarcamps 2024 wird der begehrte Preis für ein innovatives Social Media Konzept einer Hochschule vergeben. Der Preis soll die Umsetzung einer kreativen Idee ermöglichen, welche noch nicht umgesetzt wurde.

Wofür wird der Preis vergeben?

Der Preis wird ausschließlich für eine noch nicht umgesetzte kreative Idee im Bereich Social Media Kommunikation einer Hochschule vergeben. Der Umfang der Idee kann dabei von einer kleinen temporären Aktion bis hin zu einer gesamten Kampagne reichen.

Wer kann sich für den Preis bewerben?

Bewerben für den Preis können sich alle staatlich anerkannten Hochschulen, einzelne Abteilungen einer Hochschule oder hochschulnahe Organisationen, welche mit mindestens einem Teilnehmenden auf dem Hochschulbarcamp vertreten sind. Eine Fachjury entscheidet über die konkrete Zulassung der Bewerbung. Mehrfachbewerbungen einer Hochschule sind nach Absprache möglich, wenn sich beispielsweise unterschiedliche Abteilungen mit verschiedenen Ideen bewerben.

Wie kann man sich für den Preis bewerben?

Das Einreichen der Idee ist vor und bis zum zweiten Tag des Barcamps (Termin: 23.02.2024, 10:00 Uhr) möglich. Die Einreichung muss dazu in schriftlicher Form per E-Mail an hochschulbarcamp@gmail.com gesendet werden. Die Bewerbung soll  maximal eine DIN A4 Seite umfassen und v.a. konkrete Angaben zur Zielgruppe, Art und Umfang der Idee enthalten.

Wer ist in der Fachjury?

Die Fachjury für die Preisvergabe setzt sich aus Sponsorenvertretern und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Die Jury entscheidet über die Zulassung aller Bewerbungen und tagt während des Hochschulbarcamps in Präsenz und trifft dabei die Auswahl für die Preisvergabe.

Wie wird der Preis vergeben?

Eine Fachjury sichtet alle Einreichungen und wählt bis zu 5 geeignete Bewerbungen für die Preisvergabe aus. Im Rahmen  des Hochschulbarcamps präsentieren dann am zweiten Tag die Bewerberinnen und Bewerber ihre Ideen als „Pitch“ vor dem Publikum und der Fachjury.

Sie erhalten dazu ein Zeitfenster von 5-10 Minuten und können dazu auch verschiedene Medien (Power Point, Video, Online-Demo…) nutzen. Die Fachjury und das anwesende Publikum entscheiden dann in offener Abstimmung über die eigentliche Preisvergabe unter den präsentierten Bewerbungen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Fachjury.

Was umfasst der Preis?

Neben einer offiziellen Urkunde umfasst der Preis auch einen Geld-/Sachpreis im Wert von mindestens 1.000 €.

Bei Fragen zur Zulassung oder zum Umfang der Bewerbung können Sie sich jederzeit an das Organisationsteam des Hochschulbarcamps wenden.

Wer hat in der Vergangenheit gewonnen?

Gewinnerin #hscamp22
Gewinnerinnen #hscamp2019
Gewinner #hscamp2018

SESSIONIDEEN #hscamp24

Ein Barcamp lebt von den vielen Beiträgen der Teilnehmenden und vor allem von tollen Sessions. Wer vorab ein Angebot, einen Vorschlag oder einen Wunsch für eine Session hat, kann diese schon jetzt in unsere offene Liste eintragen. Dadurch weckt man Interesse bei den Teilnehmenden und kann auch direkt Mitmacherinnen und Mitmacher finden.

Die Sessionzeit beträgt ca. 60 Minuten. Die Sessionräume und Zeitslots werden vor allem nach den Bedürfnissen der Teilnehmenden vergeben. In allen Räumen stehen Beamer oder Bildschirme für den Anschluss von eigenen Geräten zur Verfügung. In begrenzter Zahl können vor Ort auch Notebooks oder Tablets ausgeliehen werden.

Grundsätzlich können Sessions durch jeden Teilnehmenden vorgeschlagen und angeboten werden. Dabei sind auch mehrere Sessionvorschläge möglich z.B. zu verschiedenen Themen oder für unterschiedliche Niveau-Stufen. Ergänzend zu den Sessionräumen bieten wir im Unperfekthaus auch freie Thementische an. Hier kann sich frei zu verschiedenen Themen ausgetauscht bzw. Sessionthemen vertieft werden.

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Die Eintragung in der Liste ist unverbindlich und hat keinen Anspruch auf Durchführung. Sessionideen können während der Veranstaltung auch spontan vorgestellt werden.

WER KOMMT ZUM #hscamp24?

In diesem Beitrag führen wir eine Liste der bereits angemeldeten Hochschulen und Organisationen. Die Liste wird von uns regelmäßig aktualisiert.

Bergische Universität Wuppertal
BTU Cottbus-Senftenberg
Business Academy Ruhr
Deutsche Sporthochschule Köln
FH Aachen
FOM Hochschule
Heinrich-Heine-Universität
Evangelische Hochschule Bochum
Hochschule Flensburg
FH Dortmund
Hochschule Aalen
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Hochschule Hannover
Hochschule Osnabrück
Hochschule Rhein-Waal
Hochschule Rhein-Main
Leibniz-Universität Hannover
Ruhr-Universität Bochum
RWTH Aachen
TU Dortmund
TU Dresden
Universität Duisburg-Essen
Universität Marburg
Universität Oldenburg
Universität Speyer
Universität Tübingen
Universität Vechta
Westfälische Hochschule
Universität Freiburg
Hochschule Rhein-Waal
Freie Universität Berlin
TH Bingen
Universität Innsbruck
Universität Marburg
TU Darmstadt
Universität Trier
Universität Potsdam
Hochschule Mannheim
Fernuniversität Hagen
Hochschule Hamm-Lippstadt
Justus-Liebig-Universität Gießen
TH Aschaffenburg
Universität Bielefeld
Leuphana Universität Lüneburg
Universität Paderborn
Universität Ulm
Universität zu Köln

Stand 22.01.2024

Künstliche Intelligenz (KI) in der Hochschulkommunikation: Eine digitale Revolution

Die Welt der Hochschulkommunikation befindet sich im Umbruch. Mit der Einführung von KI-Technologien entstehen innovative Wege, um Lehre, Forschung und den Austausch mit Studierenden und Lehrenden zu optimieren. Künstliche Intelligenz ermöglicht es Hochschulen, ihre Kommunikationsstrategien effizienter, personalisierter und wirkungsvoller zu gestalten. Hier eine kleine Übersicht von Tool. Ein Großteil davon kann kostenfrei ausprobiert werden.

Texterstellung und -optimierung mit KI

Die Erstellung und Optimierung von Texten ist ein Kernstück der Hochschulkommunikation. Egal, ob es um die Verfassung von Pressemitteilungen, das Verfassen von Forschungsberichten oder das Erstellen von Beiträgen für die Hochschulwebseite geht, KI-gestützte Texttools können helfen, diese Prozesse zu verbessern.

Top 10 Text Tools für die Hochschulkommunikation:

  1. Grammarly: Verbessert die Grammatik und den Stil von englischen Texten.
  2. DeepL: Bietet präzise Übersetzungen und kann beim Verfassen von Texten in verschiedenen Sprachen unterstützen.
  3. Quillbot: Ein Paraphrasierungstool, das dabei hilft, Plagiate zu vermeiden und die Einzigartigkeit von Texten zu gewährleisten.
  4. Hemingway Editor: Dieses Tool hilft, Texte klarer und verständlicher zu machen.
  5. AI21 Studio: Ein fortschrittliches Textgenerierungstool, das bei der Erstellung von Inhalten unterstützt.
  6. Copy.ai: Ein Tool für das Verfassen von Marketingtexten und Werbeinhalten.
  7. Writesonic: Spezialisiert auf das Erstellen von SEO-optimierten Texten.
  8. Sapling: Ein KI-basierter Schreibassistent, der vor allem bei der Kundenkommunikation hilft.
  9. ProWritingAid: Bietet umfassende Schreibunterstützung und stilistische Analyse.
  10. Textio: Hilft dabei, Stellenanzeigen so zu formulieren, dass sie eine diverse Bewerbergruppe ansprechen.

Grafikerstellung mit KI

Nicht nur Texte, auch Grafiken sind für die Kommunikation von Hochschulen von Bedeutung. Ob es darum geht, Forschungsdaten zu visualisieren oder Veranstaltungsplakate zu gestalten, grafische Tools sind unerlässlich.

Top 10 Grafik Tools für die Hochschulkommunikation

    1. Canva: Ermöglicht auch Nicht-Designern die Erstellung von professionellen Grafiken.
    2. Adobe Spark: Ein benutzerfreundliches Grafikdesign-Tool.
    3. Piktochart: Ideal für das Erstellen von Infografiken.
    4. Venngage: Bietet eine Vielzahl von Vorlagen für Infografiken und Datenvisualisierung.
    5. Crello: Ähnlich wie Canva mit einer Vielzahl von Vorlagen.
    6. Snappa: Schnelles Grafikdesign-Tool für Social Media Bilder und mehr.
    7. Visme: Eine All-in-one-Plattform für Datenvisualisierung und Präsentation.
    8. Infogram: Ein spezialisiertes Tool für datengetriebene Grafiken.
    9. Designhill: Ein Tool, das auch Logo-Design über KI ermöglicht.
    10. RelayThat: Hilft dabei, konsistente Brand-Grafiken über verschiedene Plattformen zu erstellen.

    FAZIT

    KI in der Hochschulkommunikation ist kein bloßer Trend, es ist eine Notwendigkeit für zeitgemäße und effektive Kommunikationsstrategien. Von der Texterstellung über Grafikdesign bis hin zur Planung bieten KI-Tools die Möglichkeit, die Hochschulkommunikation zu personalisieren, zu automatisieren und zu optimieren.

    TICKETS #hscamp24

    Seit heute kann man Tickets für das nächste Hochschulbarcamp erwerben. Hier der Link zur Kaufseite: Jetzt anmelden »

    Es gibt dabei wieder zwei Kategorien von Tickets mit einer Ermäßigung für Hochschulangehörige. Hierbei sind vor allem Mitarbeitende von Hochschulen, hochschulnahen Bildungseinrichtungen und von wissenschaftlichen Einrichtungen gemeint. Bei Unklarheit über die eigene Zuordnung bitte an die Veranstalter wenden.

    Für die Abwicklung der Ticketkäufe nutzen wir die deutsche Plattform eveeno. Weitere Informationen und Hinweise zur Plattform gibt es hier: https://eveeno.com/de/

    barcamp

    WARUM BARCAMP? #hscamp24

    Barcamp: Die Zukunft der Wissensvernetzung und Innovation

    In der heutigen Welt, in der Wissen und Innovation immer schneller voranschreiten, ist es von entscheidender Bedeutung, auf dem neuesten Stand zu bleiben und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Eine großartige Möglichkeit, dies zu tun, ist die Teilnahme an einem Barcamp. In diesem Artikel erklären wir, was ein Barcamp ist, warum es sich von einer herkömmlichen Fachkonferenz unterscheidet und warum man unbedingt an einem teilnehmen sollte.

    Was ist ein Barcamp?

    Ein Barcamp ist ein informelles, offenes Format für Wissensaustausch, Diskussionen und Networking. Anders als bei herkömmlichen Konferenzen wird bei einem Barcamp das Programm nicht im Voraus festgelegt. Stattdessen erstellen die Teilnehmenden das Programm selbst, indem sie zu Beginn des Events Vorschläge für Sessions (Diskussionen, Workshops, Präsentationen) machen. Die Themen reichen von Technologie und Business bis hin zu Kreativität und Gesellschaft.

    Der Netzwerkfaktor: Gemeinsames Lernen und Wachsen

    Eine der herausragenden Eigenschaften eines Barcamps ist der Netzwerkfaktor. Während herkömmliche Fachkonferenzen oft dazu neigen, in starren Sitzungen abzurollen, bietet ein Barcamp den Raum für spontane Gespräche und Begegnungen. Man trifft Menschen aus verschiedenen Organisationen und Hintergründen, tauscht Ideen aus und bildet neue Kontakte. Diese Interaktionen können zu unerwarteten Synergien und Kooperationen führen.

    Der Netzwerkfaktor eines Barcamps ist ein echter Schatz, da es ermöglicht, das berufliche Netzwerk zu erweitern und von den Erfahrungen und Perspektiven anderer zu profitieren. Egal, ob man Expert:in oder Anfänger:in ist – ein Barcamp bietet jedem die Chance, wertvolle Kontakte zu knüpfen.

    Innovation: Freier Ideenaustausch und Kreativität

    Ein Barcamp lebt von der Offenheit und Kreativität seiner Teilnehmenden. Da das Programm von den Teilnehmenden selbst gestaltet wird, haben diese die Möglichkeit, Themen anzusprechen und zu diskutieren, die wirklich interessieren. Dies fördert einen freien Ideenaustausch und kann zu innovativen Lösungsansätzen führen.

    Im Vergleich zu Fachkonferenzen, bei denen oft feste Vorträge und Präsentationen im Mittelpunkt stehen, sind Barcamps ein Ort, an dem Diskussionen und Interaktionen im Vordergrund stehen. Dies kann dazu beitragen, frische Perspektiven auf Probleme und Herausforderungen zu gewinnen und kreative Lösungen zu entwickeln.

    Barcamp vs. Fachkonferenz

    Während Fachkonferenzen sicherlich ihren Platz haben und wertvolle Informationen bieten können, bieten Barcamps einige einzigartige Vorteile:

    1. Interaktivität: Auf einem Barcamp sind Sie kein passiver Zuhörer. Sie haben die Möglichkeit, aktiv am Geschehen teilzunehmen, Diskussionen zu leiten und Ihr Wissen zu teilen.
    2. Vielfalt der Themen: Barcamps decken ein breites Spektrum an Themen ab, was bedeutet, dass Sie die Möglichkeit haben, in verschiedene Wissensbereiche einzutauchen und Ihre Horizonte zu erweitern.
    3. Netzwerken: Der Fokus auf Networking und Interaktion macht Barcamps zu einem unschätzbaren Ort für die Erweiterung Ihres beruflichen Netzwerks.
    4. Kosten: Oft sind Barcamps kostengünstiger oder sogar kostenlos, im Vergleich zu teuren Konferenzen.

    Fazit: Nehmen Sie an einem Barcamp teil!

    Wenn Sie auf der Suche nach einer einzigartigen Gelegenheit sind, Ihr Wissen zu erweitern, sich zu vernetzen und Innovationen voranzutreiben, sollten Sie auf jeden Fall die Teilnahme an einem Barcamp in Erwägung ziehen. Die offene Atmosphäre, der Netzwerkfaktor und die kreativen Möglichkeiten machen Barcamps zu einem einzigartigen Format, das die Zukunft der Wissensvernetzung und Innovation repräsentiert. Also, worauf warten Sie noch? Melden Sie sich für ein Barcamp an und tauchen Sie ein in die Welt des freien Wissensaustauschs und der grenzenlosen Möglichkeiten!

    NEUER TERMIN #hscamp24

    Das Hochschulbarcamp wurde 2014 als innovative Veranstaltung rund um das Thema Social Media und Hochschulkommunikation ins Leben gerufen. Mittlerweile ist es zu einem festen Bestandteil im Terminkalender vieler Hochschulangehöriger geworden und hat auch zahlreiche Partner und Sponsoren gefunden.
    Für viele Hochschulangehörige, die sich beruflich mit Social Media Management, Online-Marketing, Wissenschaftskommunikation, interner Kommunikation, Studierendenmarketing oder Alumni-Management beschäftigen, ist es immer wieder eine gute Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch und Netzwerken. Besonders interessant waren die Verleihung des integrierten Social Media Innovationspreises oder die dazugehörigen Abendveranstaltungen.
    Gegründet und organisiert wurde das Hochschulbarcamp von Holger Gottesmann und Philip Dunkhase. Das Barcamp soll auch in Zukunft stattfinden und ein spannendes Event für die Hochschulwelt bleiben. Allerdings wird sich der Veranstaltungspartner ändern.

    Ab sofort ist das Hochschulbarcamp beim Bundesverband Hochschulkommunikation beheimatet und wird von diesem offiziell in das Veranstaltungs- und Weiterbildungsangebot aufgenommen. Zusammen mit den Gründern und Teilnehmenden sollen neue Elemente entwickelt werden, wobei der kreative Charme eines Barcamps erhalten bleiben soll..

    Die nächste Veranstaltung ist vom 22. bis 23. Februar 2024 geplant und wird wieder im Unperfekthaus Essen stattfinden.